Cathis Cassis-Rotwein-Birnen

Geschrieben am 13 März 2013 | 14 Kommentare

Ich darf ja bekanntlich keinen Alkohol trinken, nicht weil ich ihn nicht mag, sondern weil ich mit starker Migräne darauf reagiere. Sobald der Alkohol aber verkocht, vertrage ich ihn schon viele besser. Und in dem Sud dieser Rotweinbirnen könnte ich mich regelrecht reinlegen. Ich könnt mich sozusagen damit betrinken :-)

Cathi ist ein ganz liebe Freundin von mir. Die Freundin, die mir das Nähen beibringt. Die, die abends anruft und sagt „Wir haben Käse im Kühlschrank, was hast du? Lass uns einfach zusammen essen“. Die Freundin, die einen wunderbaren Garten hat und die alles über Pflanzen weiss, was es zu wissen gibt. Die Freundin, bei der es den weltbesten Truthahn gibt. Eine wahre Freundin. Bei ihr endet jede Party mit einer großen Käseplatte und diese Birnen dürfen dann nie fehlen. Ich liebe sie. Meiner Meinung nach, sind ihre immer leckerer. Ihr Mann hingegen sagt, dass ich ihr mein Rezept geben sollte. Aber ich hab das Rezept von ihr :-)) Euch bleibt nichts anderes übrig, als sie auszuprobieren und ihr werdet begeistert sein.

Zutaten für ca. 6 Personen

  • 630 ml Rotwein
  • 100 g Zucker
  • 40 g Johannisbeergelee (oder andere Beerengelee/-marmelade)
  • 100 ml Schwarzer Johannisbeersaft
  • 1 kleine Zimtstange
  • 3-4 Gewürznelken
  • 700 g Birnen, geschält, entkernt und geviertelt
  • 1 EL Speisestärke

600 ml Wein mit allen Zutaten (außer den Birnen) vermischen und zum Kochen bringen. Birnen hinzufügen und ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze bissfest garen. Die Birnen rausschöpfen und in eine Schüssel legen.

30 ml Wein mit 1 EL Speisestärke verrühren, in den Topf zur übrigen Flüssigkeit geben und 5 Minuten aufkochen. Das Ganze über die Birnen gießen und 1 Tag im Kühlschrank ziehen lassen.

Kommentare

14 Responses to “Cathis Cassis-Rotwein-Birnen”
  1. Vaty sagt:

    Proverò per dirimere la controversia ;-)
    Un caro saluto Anna.
    ps manco a dirlo, questa foto rende proprio l’idea del vino, del succo, del profumo di cannella e di queste pere „della discordia“ :)

  2. Staximo sagt:

    Che bel colore! Pere, formaggio e vino sono un abbinamento super!
    Ciao,
    Simona

  3. J’adore le mariage des poires, du vin rouge et des épices… Délicieux!

  4. Arianna sagt:

    Ma bisognerebbe assaggiarle entrambe per un parere equo! Io penso siano buone uguali ma come sempre le ricette che più ammiriamo pensiamo che vengono meglio a chi ce le ha fatte provare!

  5. Gaia sagt:

    Anche la foto mi ispira un sacco! sembra un quadro astratto!

  6. Saretta sagt:

    Un’Amica preziosa questa…e non posso che amare queste pere, sono decisamente nelle mie corde!
    Un bacione Alex!

  7. elena sagt:

    Sembrano deliziose e poichè adoro i formaggi credo mi troverei benissimo ad una tavolata con la tua Amica! Ciao :)

  8. Bellissima foto, rende tantissimo l’idea degli ingredienti e della ricetta..

    Not Only Sugar

  9. Ingrid sagt:

    Das ist ein wunderbares Rezept! Herzlichen Dank!
    Ich habe so viele schwarze Johannisbeeren und davon Marmelade und Likör gemacht, aber meine sehr geliebten Birnen, mit Rotwein oder Portwein, auch mit Johannisbeeren zu machen, auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Großartiges Foto.
    Liebe Grüße
    Ingrid

  10. cristina b. sagt:

    fantastiche!! non avrei mai pensato di fare le pere cotte con la marmellata e rubo subito l’idea :)
    ho postato anch’io delle pere, ma la ricetta è decisamente diversa da quella di cathi…
    un abbraccio

  11. Enrica sagt:

    Gustose, favolose, succose…

  12. aboutgarden sagt:

    ciao Alex
    ho gustato il tuo racconto di amiche giardini e pere…. adoro il ribes come pianta e come frutto e nel mio bosco-giardino quello nero ha un posto d’onore, ricchissimo in vitamina C ha però un gusto particolare non a tutti gradito. Di solito lo adopero per gelatine mischiato al suo rosso parente e l’idea di utilizzarlo in accompagnamento alle pere è molto stuzzicante! non mi resta ora che aspettare il nuovo raccolto!
    curiosissima del giardino di Cathi
    ti auguro un sereno we
    simonetta

  13. Irene sagt:

    Hallo Alex, ich verwende im Prinzip dasselbe Rezept, lasse allerdings das Gelee weg und nehme anständigen Weißwein. Dazu dann ein richtig intensiver Schokoladenpudding Marke Eigenbau, ein bisschen ungesüßte Schlagsahne und ein ausreichend großer Löffel. Aus dem Überschuss an Sud, den ich eigentlich nicht wegschütten möchte, baue ich mit Gelatineblättchen eine wunderbar wabbelige Weißweingelatine, die sich ihrerseits scheibchenweise wieder ganz herrlich mit Käse kombinieren lässt …
    Liebe Grüße an Cathi und Ede!

    • Eva sagt:

      Hallo Alex!
      Habe Deinen Blog erst vor kurzem entdeckt und bin begeistert!
      Die Birnen muss ich einfach ausprobieren!
      Vielen Dank für dieses bereichernde Rezept!

      Hallo Irene!
      Deine „Version“ klingt aber auch gut! Wäre ganz super, wenn Du dein Schokobirnenrezept einstellen würdest!
      Vielen Dank im Voraus!!

      LG aus Niederösterreich!!
      Eva

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